Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis - Bayreuth

Gemeindeleben und seine Finanzierung

Wenn in einer Gemeinde etwas laufen soll, dann entstehen dadurch auch Kosten, wie auch sonst überall im Leben. Was viele nicht wissen: wie werden diese Kosten eigentlich finanziert?

Dazu finden Sie hier eine Aufstellung über die konkreten Einnahmen der Kirchengemeinde St. Johannis.

Aufgrund der aktuellen Diskussion interessiert Sie vielleicht auch eine Information zur Kirchensteuer und dem Kirchgeld. Wie wird dieses Geld verwendet und was kommt bei den Gemeinden an? Hier finden Sie mehr:

Kirchensteuer - Kirchgeld

In den großen Kirchen Deutschlands, die als Körperschaften öffentlichen Rechts berechtigt sind, Kirchensteuern zu erheben, ist durch diese die Grundlage der Finanzierung gegeben. Sie beträgt in den meisten Kirchen Deutschlands 10% der Lohnsteuer, in Bayern nur 8%. Dafür gibt es in der Ev. Kirche in Bayern das Kirchgeld, das direkt den Gemeinden bzw. Gesamtgemeinden wie hier in Bayreuth zukommt. Von den Kirchensteuer dagegen werden die Gehälter der Pfarrer und Pfarrerinnen, der Diakone und Diakoninnen und vieler anderer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kirche bezahlt. Auch bekommt jede Gemeinde eine Zuweisung entsprechend ihrer Gemeindegliederzahl und einiger anderer Faktoren, mit der viele Ausgaben bestritten werden können. (Näheres dazu bei unseren Einnahmen)

Neben diesen Steuern (Kirchensteuer und Kirchgeld) gibt es seit einigen Jahren eine weitere Steuer: das besondere Kirchgeld. Es wird erhoben, wenn nur ein Ehepartner Kirchenmitglied ist (meist der Nichtverdiener). Auf der Seite der Ev.-Luth. Kirche in Bayern finden Sie mehr ...

Sehr gut ist insgesamt zum Thema Geld die Website der bayerischen Landeskirche

Eine allgemeine Information als Flyer zur Kirchensteuer aus dem Jahr 2014 können Sie sich hier im PDF-Format herunterladen.

Sollten sie den Acrobat Reader noch nicht haben, können Sie hier die aktuelle Version herunterladen:

TIPP: Da dieser Standard-Reader aber sehr umfangreich ist (>50 MB) gibt es hier noch eine sehr gute Alternative: Den "Foxit-Reader". Von der Optik dem Vorbild sehr ähnlich, nur schneller und schlanker. Nachteil: Zunächst ist Englisch eingestellt, aber unter "Languages" lässt sich ein deutsches Modul aus dem Internet nachinstallieren.



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